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Erfolgreich behandelte Kinder

Auf dieser Seite finden Sie einige Berichte und Bilder der Kinder, die in Deutschland behandelt wurden. Ohne die Hilfe der Ärzte, Schwestern, Krankenhäuser und der Gastfamilien, hätte den Kindern in dieser Form nicht geholfen werden können.

Wie sich der gesundheitliche Zustand der Kinder in Afghanistan entwickelt hätte ist völlig ungewiss. Sicherlich würden einige Kinder heute nicht am Leben sein.

Helfen Sie den Helfern

Ohne Ihre Unterstützung können wir die kranken Kinder und die helfenden Hände hier in Deutschland nicht zusammenbringen. Nutzen Sie die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten, um den Verein "Kinder brauchen uns e. V." zu unterstützen.

Rafi

Der vierjährige Rafi aus Afghanistan. Ein Kind wie tausend andere Kinder auch. Er ist fröhlich, spielt gerne mit Freunden auf der Straße und dann passiert das Schreckliche: Eine Öllampe im einfachen Haus seiner Eltern explodiert und die Kleidung des Jungen fängt sofort Feuer.

Mit schrecklichen Verbrennungen bringen die verzweifelten Eltern ihren Sohn in das staatliche Kinderkrankenhaus von Kabul. Leider können die Ärzte Rafi auch nicht helfen, es fehlt an Material, Medikamenten, die hygienischen Bedingungen sind katastrophal. Mit vorhandenen Mitteln und den bestehenden Möglichkeiten ist Rafi nicht zu retten.

Die Ärzte wenden sich an "Kinder brauchen uns" mit der dringenden Bitte, diesem Jungen zu helfen. Eine Behandlungszusage kommt vom Interplast-Team um Dr. Borsche aus Bad Kreuznach.

Kurze Zeit später - im August 2008 - kann Rafi nach Deutschland ausgeflogen werden. Zum ersten Mal seit diesem schrecklichen Unfall hat Rafi dank der erhaltenen Schmerzmedikamente, keine Schmerzen mehr. Nach mehreren Operationen und Hauttransplantationen teilen die Ärzte im Oktober mit, dass Rafi geheilt ist und er noch im selben Jahr die Rückreise zu seiner Familie in Afghanistan antreten kann.

Sakina

Im Oktober 2007 kam die 8-jährige aus Kabul mit einem vierfachen Herzfehler zur Behandlung nach Deutschland. Noch an Bord des Charterflugzeugs wurde sie notärztlich behandelt.

Ihr Überleben hing vom Erfolg der Herz-Operation in Freiburg ab. „In Deutschland operieren wir Kinder mit vergleichbaren
Herzfehlern bereits im Alter von sechs Monaten.

Sakina aber lebte bereits über acht Jahre mit dem Defekt, was die Operation sehr komplex gestaltete“, sagt Dr.Arnold, Kinderkardiologe an der Uni-Kinderklinik Freiburg. Sakina ist im Juni 2008 gesund zu ihrer Familie nach Kabul zurückgekehrt.

Nadjibullah

Die Lippen-, Kiefern-, Gaumen-spalte war eine angeborene Behinderung mit Folgewirkungen: Nadjibullah konnte weder richtig essen oder trinken, es drohten ständige Infektionen, er war fast taub, konnte nicht sprechen.

Im Oktober 2007 kam Nadjibullah nach Deutschland, wurde in der Med. Hochschule Hannover operiert.

Im Februar 2008 flog er geheilt zurück. Gastmutter Bettina Lukoschek:
„Najibullah ist ein fröhliches, liebevolles Kind und er hat uns sehr viel von dem, was wir für ihn getan haben, zurückgegeben.